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Beim B.O.P. in Melle sind auch die Eltern gefragt

Die Unternehmen in Melle und Bissendorf engagieren sich aktiv bei der Nachwuchsgewinnung: Fast 40 Betriebe nutzen am 3. und 4. April beim 4. Berufsorientierungsparcours B.O.P. die Gelegenheit, rund 530 Jugendlichen ihr Unternehmen und ihre Ausbildungsbetriebe vorzustellen.

Doch nicht nur die Schülerinnen und Schüler der achten Klassen aus Melle und Bissendorf sind angesprochen: Auch Mütter und Väter haben erstmals beim Eltern-B.O.P. die Chance, anhand von typischen Tätigkeiten zahlreiche Ausbildungsberufe praktisch kennen zu lernen.

 

Organisiert wird die Berufsorientierungsmesse von der Servicestelle Schule-Wirtschaft der MaßArbeit, der Stadt Melle und den Berufsbildenden Schulen Melle, die auch Veranstaltungsort sind. Am 3. April startet um 18 Uhr zunächst der Eltern-B.O.P. Er wird in Melle zum ersten Mal angeboten und liegt den Organisatoren besonders am Herzen. „Die Eltern bestimmen ganz wesentlich die Ausbildungs- und Berufsplanung von Jugendlichen mit“, so die Erfahrung von Magdalena Antonczyk von der Servicestelle Schule-Wirtschaft. „In den vergangenen zehn bis 15 Jahren haben sich viele Ausbildungsberufe völlig verändert, andere sind neu hinzugekommen – wir bieten den Eltern die Gelegenheit, sich ganz praxisnah zu orientieren.“

 

Beim Eltern-B.O.P. können sich die Mütter und Väter der Jugendlichen, aber auch andere Interessierte das breite Angebot anschauen, selbst Hand anlegen und von 20 Betrieben aus der Region informieren lassen. „Vor allem die Unternehmen möchten nicht nur die jungen Menschen, sondern auch ihre Eltern erreichen. Wir wollen sie deshalb stärker als in den Vorjahren in die Veranstaltung einbeziehen“, schildert Ina Wien-Tiedtke von der Stadt Melle. Das geschehe unter anderem auch durch Führungen durch die Holz- und Metallwerkstätten der BBS-Melle.

 

Am 4. April gehen dann von 8 bis 15 Uhr die Achtklässler selbst an den Start, nachdem sie in den Schulen intensiv auf den B.O.P. vorbereitet wurden und die teilnehmenden Unternehmen mit ihren Ausbildungsberufen kennengelernt haben. Die Jugendlichen absolvieren sechs bis acht Arbeitsproben. Diese dauern jeweils zehn bis 15 Minuten und geben einen praxisnahen Einblick in unterschiedliche Ausbildungsberufe. Gleichzeitig dient der BOP auch dazu, Schülerpraktika mit den Betrieben zu vereinbaren.

 

Weitere Informationen zum B.O.P. finden sich unter www.binkos.de/schule-wirtschaft.

B.O.P.


Die Vorbereitungen für den Berufsorientierungsparcours B.O.P. in Melle am 3. und 4. April gehen in die Endrunde: Mit Ina Wien-Tiedtke von der Stadt Melle freuen sich der Schulleiter der Berufsbildenden Schulen, Dr. Hermann Krüssel (rechts), und sein Stellvertreter Claus Dötzer auf die Veranstaltung.
Foto: MaßArbeit /Uwe Lewandowski

 

erstellt am 10.03.2017