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Gesundheitsdienst für Stadt und Landkreis Osnabrück warnt vor dem Hanta-Virus

Aufgrund eines akuten Verdachtsfalles im Ortsteil Schledehausen möchten wir Sie nochmals auf die Warnung des Gesundheitsdienstes des Landkreises Osnabrück vor dem gefährlichen Hanta-Virus aufmerksam machen.


Rötelmaus
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Foto: Peter Freitag / pixelio.de

Ein Großteil der seit Jahresbeginn in Niedersachsen bekannt gewordenen Erkrankungen entfällt auf die Osnabrücker Region.

Der Erreger wird durch Kot und Urin infizierter Mäuse auf den Menschen übertragen. Die Infektionen verlaufen oft wie schwere grippale Infekte mit Fieber, Kopf- und Muskelschmerzen, teilweise auch mit Bauchschmerzen und Durchfällen. Typisch sind auch Nierenfunktionsstörungen. „Treten diese Symptome auf, sollte umgehend der Hausarzt konsultiert werden, so Dr. Gerhard Bojara, Leiter des Gesundheitsdienstes. Als Hauptrisiken für eine Infektion gelten Gartenarbeit, Staubfegen im Freien oder in Garagen und Schuppen. Bojara rät deshalb zu Vorsichtsmaßnahmen: „Von entscheidender Bedeutung ist eine gute Händehygiene. Nach den genannten Tätigkeiten sollten die Hände gründlich mit Wasser und Seife gewaschen werden.“

Beim Entfernen von Mäusekot oder toten Mäusen sollten zudem in jedem Fall Gummihandschuhe getragen werden. Tote Mäuse können in einer verschlossenen Plastiktüte über den Hausmüll entsorgt werden. Bei allen Tätigkeiten, die mit einer Staubentwicklung einhergehen, sollte ein dicht anliegender Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Zu empfehlen ist außerdem, dass feucht gereinigt wird, um eine Staubentwicklung zu verhindern.

Der Einsatz von Staubsaugern kann das Problem sogar noch verschärfen, weil die Filter in Staubsaugern nicht ausreichen, um Viren abzuhalten. Der virenhaltige Staub kann gerade dadurch aufgewirbelt und eingeatmet werden. Im Umfeld von Häusern sollte darauf geachtet werden, dass Lebensmittel für Mäuse möglichst nicht erreichbar sind. Dies gilt auch für Tierfutter, Obst und Gemüse. Je größer das Nahrungsangebot für Mäuse ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich dauerhaft im Umfeld von Wohngebäuden aufhalten.

Quelle: Homepage des Landkreises Osnabrück
 

erstellt am 15.08.2017